• Document: Einschätzskalen
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Thema: Beobachtung und Dokumentation Beurteilungsbogen mit Antwortraster/ “Einschätzskalen“ Beobachtungsziel: Aufgabenverständnis/Aufgabenorientierung des Kindes Name des Kindes: Alter des Kindes: Beschreibung Einschätzung Punktwert sehr selten manchmal teils- oft sehr oft (nie) teils (immer) Das Kind versteht die 1 2 3 4 5 Anweisungen richtig. Es beginnt schnell 1 2 3 4 5 mit der Aufgabe. Es ist geschickt im Um- 1 2 3 4 5 gang mit dem Material. Es arbeitet sorgfältig. 1 2 3 4 5 Es arbeitet zügig. 1 2 3 4 5 Das Kind führt die Auf- 1 2 3 4 5 gabe selbständig durch. Es beendet seine 1 2 3 4 5 Aufgabe. Das Kind versteht die 5 4 3 2 1 Anweisungen nur lang- sam. Es zögert mit dem Be- 5 4 3 2 1 ginn der Aufgabe und sagt: „Ich kann das nicht.“ Es spielt oder träumt, 5 4 3 2 1 wenn es diese Aufgabe erledigen soll. Es braucht Hilfen von 5 4 3 2 1 der Erzieherin. Es hört bei Schwierig- 5 4 3 2 1 keiten auf. Es muss gelobt und 5 4 3 2 1 ermuntert werden, damit es seine Aufgabe beendet. Es muss ermahnt wer- 4 4 3 2 1 den, die Aufgabe zu beenden Summe: (von Duhm und Althaus; Skalenbildung nach Mayr, 2002) Thema: Beobachtung und Dokumentation Von der Notwendigkeit der Beobachtung @ Warum beobachte ich als pädagogische Fachkraft? - Auf der Grundlage meines gesetzlich festgeschriebenen Arbeitsauftrages: • § 5 KiFöG vom 05.03.2003 i. V. mit dem Bildungsprogramm für Kindertageseinrichtungen „Bildung: elementar“ des Landes Sach- sen-Anhalt • RdErl. des Kultusministeriums vom 26.01.2004 „Aufnahme in die Grundschule“ (Pkt. 4.4 Die Grundschule stellt den Entwicklungsstand des Kindes unter päd. Gesichtspunkten fest. Wenn ein Kind eine Tagesstätte besucht, arbeitet die Schule dabei mit der jeweiligen Einrich- tung zusammen und nutzt vorliegende Dokumentationen des vorschulischen Bildungs- und Entwicklungsweges des Kindes zur Information.) Thema: Beobachtung und Dokumentation @ Warum beobachte ich als pädagogische Fachkraft? - Beobachtung als erzieherische Grundhaltung ( Professionelles Berufsverständnis) 1. Die Erzieherin interessiert sich für das Geschehen in ihrer Gruppe. Sie will wissen, was die Kinder tun und wie sie es tun. 2. Die Erzieherin muss auf die Kinder ihrer Gruppe individuell eingehen können. 3. Die Erzieherin muss Veränderungen und Entwicklungen in den Per- sönlichkeiten der Kinder feststellen können. 4. Sie gibt sich mit allgemeinen, pauschalen Eindrücken nicht zufrie- den. Sie will möglichst detailliert erfassen, welchen Verlauf die Er- eignisse in der Gruppe nehmen. 5. Die Erzieherin muss ihre Angebote und Anregungen der jeweils aktuellen Interessen- und Bedürfnislage der Kinder anpassen. 6. Sie versucht, an den Kindern ihrer Gruppe fortlaufend neue Züge zu entdecken, die ihr bisher nicht aufgefallen sind. 7. Die Erzieherin kann die Prinzipien ihres pädagogischen Handelns besonders anschaulich anhand von praktischen Beispielen und Er- eignissen aus ihrer Gruppe erläutern. Thema: Beobachtung und Dokumentation Beobachtung bietet die Möglichkeit den Entwicklungsstand eines Kindes und den Ist-Zustand eines Kindes bezogen auf die verschiedenen Bildungsbereiche zu erfassen. ⇓  Was will ich mit welchem Ziel beobachten?  Welche Beobachtungsformen oder -arten sind dafür geeignet?  Wie viel Mitarbeiterinnen sollten das Kind mit unterschied- lichen Beobachtungsformen/-arten beobachten?  Was geschieht mit den Beobachtungsergebnissen? Thema: Beobachtung und Dokumentation Beachtung des Sozialdatenschutzes im Umgang mit „Beobachtungsdaten“ • Beobachtungsdaten sind überwiegend Daten, die im Rahmen der Bildungs- und Erziehungsarbeit anvertraut worden sind und damit dem besonderen Vertrauensschutz unterliegen (§ 65 SGB VIII). • Aufgrund der g

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