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Inhalt Vorwort 3–5 Abschiedsgedanken von Pöstler Jöri Hartmann und Ausblick 6–10 Post Monstein 11–15 Monstein – ein aktives und vielseitiges Bergdorf 16–19 Monsteiner Dorfpreis 2011 20–23 Aus dem Leben von Hans Michel 24–27 «pro Monstein» Ausflug an die Jöriseen 28–29 Wertvoller Fassadenschmuck wieder sichtbar gemacht 30–31 Bilder, die zur Meditation einladen 32–33 Aus der Fraktionsgemeinde 34–37 Mitgliederliste 38–43 Jahresprogramm Monstein 2012 44 2 Vorwort Ein altbewährtes Mitglied von «pro Monstein» sagte mir unlängst, von Daniel Thürer er habe ohne Ausnahme jeweils das Vorwort und vor allem natürlich Präsident auch viele andere Beiträge unseres Bulletins gelesen und er werde dies auch in Zukunft tun. So ist uns zumindest ein Leser sicher. Dazu kommen die Hunderte Vereinsmitglieder und ihre Angehörigen, de- nen das Heft zugestellt wird. Nicht zu schweigen von all jenen Wiss- begierigen, die durch Mund-zu-Mund-Propaganda, «by hearsay», von dieser Veröffentlichung erfahren und sich in den Inhalt vertiefen! Ich wünsche jedenfalls allen Lesern des Bulletins eine interessante Lektüre. Über die Weihnachtsferien, in denen ich das Vorwort für unser Bul- letin schreibe, hat man mehr Zeit als sonst, sich auch mit den «an- deren Medien» zu befassen. Viele Nachrichten sind für Staatsbürger, die ein gewisses Mass an Idealismus in sich tragen, ernüchternd. Ich las aber auch – auf das Dorf bezogen – im «Monsteiner Vaterunser»: «Bhüetisch Gott ds ganz Monstein vor gruusige Wölfa und Bära, vor Uflat und vor allen Geistern. Amen.» (Bulletin von «pro Monstein» 2001, S. 24) Zumindest Monstein – oder «pro Monstein» – mögen von Widerwärtigkeiten verschont bleiben, von denen wir täglich er- fahren. Eine Utopie? Wir haben wiederum ein anregendes und erlebnisreiches Vereins- jahr hinter uns. Davos Sounds Good 2011, das Konzert Davos Fes- tival, das vom OK einmal mehr kompetent und vorbildlich gestaltete Dorffest «pro Monstein» mit einer besinnlichen Predigt von Pfarrer Claudia Bollier, eine Bilderausstellung von Kornelia Fröhlich, die Ausstellung «Heuen – Herden – Holzen» und eine Bergwanderung zu den Jöriseen mit Walter Feller prägten das «pro Monstein»-Jahr. Im Sommer und Winter ist, mit einer grossen Auflage, wiederum die von 3 Philipp Dreyer gediegen konzipierte «Monsteiner Poscht» erschie- nen. Ein Höhepunkt war die Verleihung des Monsteiner Preises an Fraktionsgemeindepräsident Hans Laely anlässlich des Dorffestes. Die auf einer gesiegelten Urkunde niedergelegte Laudatio lautete: «Hans Laely, zum Dank für seine Leistungen und Verdienste zur Er- haltung der Schule in Monstein.» Seit 28 Jahren hatte Hans Laely, wie es in der «Monsteiner Poscht» hiess, «mit Leib und Leben ‹seine› Landschule geführt». Hans Laely hatte, unterstützt durch eine fünf- köpfige Arbeitsgruppe, entscheidende Verdienste am Aufbau der der Monsteiner Tagesschule Monstein, die im Jahr 2006 gestartet wurde. Im Bulletin 2005 von «pro Monstein» beschrieb Hans Laely die Aus- gangslage wie folgt: «Weil die Schülerzahlen stark rückläufig sind, ist der Schulstandort Monstein gefährdet. Eine Schliessung der Schule wäre für Monstein verheerend. Monstein braucht eine Schule. Nur mit ihr bleibt Mon- stein ein guter Ort zum Leben, eine attraktive Fraktion für Familien mit Kindern.» Hans Laely umschrieb die Vorteile des Konzepts der Gesamtschule dahingehend, dass das gemeinsame Lernen in altersgemischten Gruppen und das Heranwachsen in einer immer wieder neu zusam- mengesetzten Gemeinschaft mit zahllosen Möglichkeiten für echtes soziales Lernen verbunden sei. Im Kontakt mit einem festen, vielfäl- tigen und überschaubaren Kameradenkreis würden Toleranz, Eigen- verantwortung und Sozialkompetenz gestärkt; dies trage zu einem gesunden Aufwachsen der Kinder bei; denn Kinder bräuchten Kin- der, damit sie sich entwickeln können. Hans Laely verdankte den sehr verdienten Preis mit einem Plädoyer für die Kultur und Politik der «kleinen Kreise», aus denen heraus das grössere Ganze wachsen soll. 1) 1) Siehe Seite 20: Monsteiner Dorfpreis 2011 4 Ich danke den Mitgliedern des Vorstandes, vor allem auch dem tat- kräftigen Vor-Ort-Präsidenten Urs Meisser, für ihren grossen, immer gemeinnützig – das heisst unentgeltlich geleisteten – Einsatz und hoffe auf ein wiederum sehr erfolgreiches Vereinsjahr. 5 Abschiedsgedanken von Pöstler Jöri Hartmann und Ausblick von Andrea und Jöri Zum Abschluss ihrer Zeit in Monstein luden Andrea und Jöri Hart-

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