• Document: Verarbeiterleitfaden. Schöck Tronsole
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Verarbeiterleitfaden Schöck Tronsole® Juni 2017 Inhalt Seite 1. Warum Schöck Tronsole®? 6 2. Schalldämmung 7 2.1. Anforderungen 7 2.2. Hinweis für den Bauunternehmer bei Mindestanforderungen 8 2.3. Schalldämmung mit Schöck Tronsole® 8 2.4. Schallschutz im System 9 2.5. Gefahr von Schallbrücken 10 2.6. Brandschutz mit Schöck Tronsole® 10 3. Produktbeschreibung 12 3.1. Schallschutzsystem mit der Schöck Tronsole® 12 3.2. Typenübersicht Schöck Tronsole® 14 4. Tronsole® Typ T in Ortbeton einbauen 28 5. Tronsole® Typ F am Fertigteiltreppenlauf montieren 31 6. Tronsole® Typ Q in Ortbeton einbauen 34 7. Tronsole® Typ Z bei Fertigteilpodesten einbauen 39 8. Tronsole® Typ B am Fertigteiltreppenlauf montieren 42 9. Tronsole® Typ L in Ortbeton einbauen 44 10. Tronsole® Typ L am Fertigteiltreppenlauf montieren 49 3 Symbolik Um bestimmte Informationen zur Verarbeitung des Produkts hervorzuhe- ben, wird in diesem Leitfaden folgende Symbolik verwendet: 1 Hinweis Das Quadrat mit Dreieck kennzeichnet wichtige Hinweise, die unbedingt zu beachten sind, um z. B. eine Handlung erfolgreich ausführen zu können. 4 WARNUNG Kennzeichnet eine möglicherweise drohende Gefahr. Wenn sie nicht gemieden wird, können Tod oder schwerste Verletzungen die Folge sein. 4 Sicherheitshinweise 1 Sicherheitshinweise ▶ Lesen Sie vor dem Einbau auch unbedingt die Einbauanleitung zur Schöck Tronsole®. ▶ Der Einbau der Schöck Tronsole® auf der Baustelle erfolgt nach den speziellen Hinweisen, welche in der Einbauanleitung detailliert erläu- tert sind. ▶ Dieser Verarbeiterleitfaden veranschaulicht die notwendigen Einbau- schritte für die jeweiligen Schallschutzsysteme bildlich. Zudem werden auch die für die Verarbeiter notwendigen theoretischen Rahmenbedin- gungen aufgezeigt. 5 Warum Schöck Tronsole®? 1. Warum Schöck Tronsole®? Schallschutz ist ein Qualitätskriterium für Wohn- oder Bürogebäude. Von der Planung bis zur Ausführung müssen die richtigen Materialien gewählt und schallbrückenfrei verarbeitet werden. Kaum eine Anforderung ist im fer- tigen Gebäude so schnell und zerstörungsfrei messbar wie der Schall. Daher empfiehlt sich bei der Ausführung des Schallschutzes im Gebäude besonders sorgfältig zu arbeiten. Die Schöck Tronsole® eignet sich für den Einsatz bei geraden und gewendel- ten Stahlbeton-Treppenläufen sowie für den Anschluss von Stahlbeton-Trep- penpodesten an Wänden. Mit der Schöck Tronsole® werden nicht nur die Mindestanforderungen an Treppen nach DIN 4109 (Ausgabe 2016), sondern auch die erhöhten Anfor- derungen des Beiblatt 2 zur DIN 4109, sowie die Schallschutzklasse III nach VDI 4100 und die DEGA-Klasse B, teilweise sogar DEGA-Klasse A eingehalten. Damit sind Sie beim Schallschutz auf der sicheren Seite. Alle Produkte sind nach der aktuellen DIN 7396 akustisch geprüft. Die Produkte wurden hinsichtlich einfachen Einbaus optimiert. Grundsätz- lich trennt die Schöck Tronsole® die zu entkoppelte Treppe vom restlichen Bauteil komplett, sodass das Risiko von Schallbrücken minimiert ist. Als System eingebaut, ergibt die Schöck Tronsole® eine blaue Linie als Quali- tätsmerkmal für einen guten Schallschutz und einen schallbrückenfreien Ein- bau. 6 Schalldämmung 2. Schalldämmung 2.1 Anforderungen DIN 4109, Ausgabe Juli 2016, legt die Mindestanforderungen an den Tritt- schallschutz von Treppen fest. Diese Anforderungen sind öffentlich-rechtlich bindend und dürfen nicht unterschritten werden. Folgend sind die Min- destanforderungen an den Trittschallschutz von Treppen aufgeführt: Treppen in Mehrfamilienhäuser und Bürogebäuden: L'n,w ≤ 53 dB Treppen in Doppel- und Reihenhäusern: L'n,w ≤ 46 dB L‘n,w DEGA-Empfehlung 103 VDI 4100 DIN 4109 [dB] Gehgeräusche sind Gehgeräusche sind ≤ 30 dB A* nicht hörbar im Allgemeinen ≤ 34 dB A nicht hörbar ≤ 39 dB B noch hörbar SST III nicht störend im Allgemeinen ≤ 46 dB C hörbar SST II

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