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Direktabrechnung von Arzneimitteln mit der Allianz PKV Umsetzungshinweise für die Apotheke zum Modulvertrag über die Direktabrechnung von Arzneimitteln von Versicherten der Allianz Priva- te Krankenversicherungs-AG (APKV) Version 1.1 Stand: März 2012 © DAV – Deutscher Apothekerverband e.V. Berlin 2012 Direktabrechnung von Arzneimitteln | Allianz-Versicherte Umsetzungshinweise für Apotheken Eigene Notizen Seite 2 von 16 Direktabrechnung von Arzneimitteln | Allianz-Versicherte Umsetzungshinweise für Apotheken Inhaltsverzeichnis 1 Kritische Parameter zum Beitritt des Vertrages ............................................ 4 1.1 Wann kommt die Direktabrechnung für eine Apotheke in Frage? ............... 4 1.2 Für welche Apothekenkunden ist der Vertrag konzipiert? ........................... 4 2 Allgemeiner Überblick über den Ablauf der Direktabrechnung ................... 6 2.1 Erläuterung des Ablaufs der Direktabrechnung ........................................... 6 2.2 Überblick über die Arbeitsschritte der Direktabrechnung (DA) .................... 7 3 Organisatorische Vorbereitung ...................................................................... 9 3.1 Information über die Direktabrechnung ....................................................... 9 3.2 Beitritt zum Vertrag durch Apotheken.......................................................... 9 4 Inhaltliche Voraussetzung der Direktabrechnung ...................................... 10 4.1 Gegenstand der Direktabrechnung ........................................................... 10 4.2 Beantragung der Direktabrechnung .......................................................... 10 4.3 Kostenvereinbarung zwischen APKV-Versicherten und Apotheke ............ 11 5 Direktabrechnung im Detail .......................................................................... 12 5.1 Genehmigung durch die APKV ................................................................. 12 5.2 Durchführung der Direktabrechnung in der Apotheke ............................... 12 5.3 Fallkonstellationen bei der Übergabe der Arzneimittel an den Allianz- Kunden ...................................................................................................... 13 5.4 Erstattung des Direktabrechnungs-Betrages durch die APKV an die Apotheke ................................................................................................... 14 5.5 Rechnungsstellung an den APKV-Kunden durch die Apotheke ................ 15 6 Anhang: Arbeitsmittel zur Durchführung der Dienstleistung .................... 16 Seite 3 von 16 Direktabrechnung von Arzneimitteln | Allianz-Versicherte Umsetzungshinweise für Apotheken 1 Kritische Parameter zum Beitritt des Vertrages 1.1 Wann kommt die Direktabrechnung für eine Apotheke in Frage? Das Direktabrechnungsverfahren mit der Allianz Private Krankenversicherung (APKV) wurde etabliert, um Apotheken einen Schutz vor Forderungsausfällen bei hochpreisigen Arzneimitteln zu bieten. Gerade im Bereich der hochpreisigen Arzneimittel (> 750 Euro) ist es heute überwiegend üblich, dem Kunden in der Apotheke eine Rechnung zu stellen. Wenn es dann zu Zah- lungsausfällen kommt, ist dies für jede Apotheke schmerzlich. Mit der Direktabrechnungs- Vereinbarung zwischen dem DAV und der APKV gewinnt die Apotheke unter bestimmten Voraussetzungen eine Zahlungssicherheit. Abweichend vom üblichen Direkt-Inkasso-Verfahren in der Apotheke mit privat versicherten Kunden, ist bei der Direktabrechnung vorgesehen, dass die Apotheke die Aufwendungen für genehmigte Arzneimittel >/= 750 Euro direkt mit dem privaten Versicherer abrechnen kann. Hierzu ist ein Antrag durch den Versicherten und die Apotheke bei der APKV (je ver- sicherter Person) zu stellen. Der Versicherte tritt die Ansprüche auf Aufwendungsersatz für diejenigen Arzneimittel, für die die Direktabrechnung vereinbart wurde, an die Apotheke ab. Die APKV entscheidet nach Prüfung über den Antrag auf Direktabrechnung. Bei positiver Bekundung kann künftig für die beantragten Arzneimittel oder wirkstoffgleichen Alternativen die Abrechnung direkt zwischen der Apotheke und der APKV erfolgen. Eine Direktabrech- nung erfolgt in Ausnahmefällen auch dann, wenn auf einem Rezept neben genehmigten Arzneimittel andere Arzneimittel verordnet wurden oder wenn gleichzeitig mehrere Rezepte vorgelegt werden, die nur zum Teil genehmigte Arzneimittel enthalten. Beispielsweise könnte die Direktabrechnung aus folgenden Gründen für eine Apotheke attraktiv sein:  der Kundenstamm weist

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