• Document: Paul Klee Ich bin Maler in Leichter Sprache
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Zentrum Paul Klee Klee ohne Barrieren Paul Klee Ich bin Maler in Leichter Sprache 2 Um was geht es? Die Ausstellung Paul Klee. Ich bin Maler zeigt Kunstwerke von Paul Klee. Die Ausstellung zeigt wie Paul Klee Bilder gemalt hat. Paul Klee hat für seine Bilder verschiedene Mal-Techniken verwendet. Mal-Technik meint - welches Material man zum Malen verwendet. - wie das Material gebraucht wird. - welche Farben man einsetzt. - wie man die Farben einsetzt - welche Werkzeuge man dazu braucht. Die Ausstellung stellt Paul Klees Mal-Techniken vor. Sie werden Bilder sehen, die Paul Klee mit unterschiedlichen Mal-Techniken gemalt hat. In der Ausstellung gibt es einen Raum in dem Sie selber malen können: Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag von 14 Uhr bis 16.30 Uhr 3 Paul Klee als junger Künstler Paul Klee kann schon als Kind gut zeichnen. Er hat mit dem Bleistift in Hefte gezeichnet. Er hat auch mit Farb-Stiften gemalt. Das hat Paul Klee mit 10 Jahren gezeichnet. 4 Paul Klee zeichnet als Jugendlicher in seine Schulbücher. Er zeichnet auch sein Zimmer. Hier hat er mit Bleistift gezeichnet. Das hat Paul Klee mit 17 Jahren gezeichnet. 5 Paul Klee in München Paul Klee will Künstler werden und geht nach München. München ist eine grosse Stadt in Deutschland. Paul Klee lernt an der Akademie in München wie man zeichnet und malt. Die Akademie ist eine Kunst-Schule. Paul Klee ist nicht zufrieden mit seiner Malerei. Er zeichnet vor allem Bilder in dunkeln Farben, wie dieses Bild seiner Schwester von 1906. Paul Klee, Ohne Titel (Die Schwester des Künstlers), 1903, Ölfarbe und Aquarell auf Karton, 27,5 x 31,5 cm, Zentrum Paul Klee, Bern 6 Frühe Öl-Bilder Paul Klee hat das Bild seiner Schwester in Öl gemalt. Paul Klee trägt die Farben fein auf. Er legt viele Farbschichten übereinander. So kann er die Hautfarbe und die Schatten im Gesicht malen. Die weisse Linie beim Auge gibt dem Auge einen Glanz. Die Haare sind nicht ganz schwarz. Mit feinen Linien gibt er ihnen eine Bewegung. 7 Paul Klee braucht für seine Öl-Bilder - Öl-Farben in Tuben - Pinsel - eine Palette zum Mischen der Farben. - eine Leinwand zum Malen. Ölfarben, Pinsel und Palette 8 Paul Klee und die Farbe In München lernt Paul Klee viele andere bekannte Künstler kennen. 1914 reist Paul Klee mit Freunden nach Tunesien in Afrika. In Afrika ist das Licht ganz hell. Und die Farben in der Natur leuchten. Paul Klee liebt diese Farben. Er malt nun buntere Bilder. Nach der Reise sagt Paul Klee: „Die Farbe hat mich gepackt! Ich bin Maler.“ Paul Klee, rote und gelbe Häuser in Tunis, 1914, 70 , Aquarell und Bleistift auf Papier auf Karton , 21,1 x 28,1 cm, Zentrum Paul Klee, Bern Dieses Bild hat Paul Klee 1914 in Tunesien gemalt. 9 Aquarell Das Bild rote und gelbe Häuser in Tunis ist ein Aquarell. Das Wort Aquarell stammt vom italienischen Wort Aqua. Aqua bedeutet Wasser. Ein Aquarell ist mit wenig Farbe und viel Wasser gemalt. Das Papier wird vorher feucht gemacht. So fliesst die Farbe ineinander. Papier wird feucht gemacht. Farbe fliesst ineinander. Aquarell-Farbkasten von Paul Klee. 10 Paul Klee, betroffener Ort, 1922, 109, Feder, Bleistift und Aquarell auf Papier auf Karton, 30,7 x 23,1 cm, Zentrum Paul Klee, Bern Ausschnitt aus dem Aquarell betroffener Ort. 11 Paul Klee, E, 1918, 199, Aquarell und Bleistift auf Grundierung auf Papier auf Karton, 22 x 18 cm , Privatbesitz Schweiz, Depositum im Zentrum Paul Klee, Bern 12 Aquarell-Farben mischt man direkt auf dem Papier oder im Farbkasten. Wie ist Paul Klee wohl beim Aquarell E vorgegangen? Ausschnitt aus dem Aquarell E von 1918. Paul Klee hat hier beides gemacht: Der Hinter-Grund ist mit viel Wasser gemalt. Die Farbe ist ineinander geflossen. Die Zeichen darüber sind mit mehr Farbe gemalt. Diese Farbe hat Paul Klee im Farb-Kasten gemischt. Paul Klee hat das Papier auf einen Karton aufgeklebt.

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